Seit ziemlich genau einem Jahr ist das Thema Homosexualität in regelmäßigen Abständen Thema in der Presse:
Sei es der große Schritt, den Frankreich mit der Öffnung von Ehe und Adoption für Homosexuelle vorangegangen ist,
der Papst, der ein sehr eigenwilliges, aber immerhin nicht mehr ganz so abweisendes Statement wie in den Jahren zuvor abgegeben hat
oder die immer wiederkehrende Frage nach dem Kindeswohl, die gerne diskutiert wird.

Das jüngste Beispiel zu letzterem Thema kommt aus Österreich: ein kurzes Interview  der Salzburger Nachrichten mit einem Kinder- und Jugendpsychiater.

Ich hoffe, dass wir bald unsere kleinen Filme fertigstellen können, um diese ewigen Diskussionen endlich zu beenden. Es sollte doch gar nicht mehr zur Debatte stehen, ob Regenbogenfamilien gut für Kinder sind!
Jetzt haben wir noch 19 Tage Zeit die Filme zu finanzieren und starten im September mit der Produktion. Ich freu mich schon so drauf!

Zumindest in meiner näheren Umgebung kann ich jedenfalls mit Freude berichten, dass die Vorurteile gegenüber Regenbogenfamilien abnehmen.
Ich bin gespannt wie es dann in ein paar Jahren wird, wenn ich selbst eine solche Familie gründe – was für Erfahrungen werde ich wohl sammeln?
Ist Heidelberg bereit dafür? Ich denke schon.